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Bistum Trier übernimmt Trägerschaft des HoT in Sinzig: Offenes Ohr für Jugendliche

Nun ist es offiziell: Das Bistum Trier übernimmt die Trägerschaft des Sinziger Jugendzentrums Haus der offenen Tür (HoT). Bei einem Gottesdienst in der St. Peter-Kirche bedankte sich die Leiterin Petra Klein beim Bistum, was mit Domvikar und Diözesan-Jugendpfarrer Matthias Stroht vertreten war. Dieser unterstützte als Konzelebrant Pastor Thomas Hufschmidt.

Klein betonte auch die bisherige gute Zusammenarbeit mit dem Pfarrverwaltungsrat, der in den 36 Jahren, in denen es das HoT in Sinzig gibt, vieles geleistet habe und den Ratsmitgliedern, die auch ehrenamtlich im Hintergrund gewirkt haben. „Es gibt nicht die Jugend, es gibt nur junge Menschen mit ihrem konkreten Leben und das ist bei jedem anders“, so Klein.

Viele Jugendliche hätten das Vertrauen in Institutionen verloren und sich von organisierter Religion verabschiedet, seien jedoch offen für Spirituelles. Im HoT werde eben diesen jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, auch „unorganisiert“ Antworten auf ihre spirituellen Fragen zu finden.

Soziale Ausgrenzung sei ein Faktor, der zum Verlust von Selbstwertgefühl und Identität, den viele erleben, beiträgt. „Viele junge Menschen sind aus physischen, psychischen, familiären Gründen sowie gerade auch aufgrund ihres Migrationshintergrundes von kulturellen und sozialen Ressourcen ausgeschlossen“, so die HoT-Leiterin.

Die Träger der Einrichtung hätten es ermöglicht, dass diese jungen Menschen ein offenes Ohr gefunden haben, Begleiter an ihrer Seite und einen Raum haben, in dem sie auftreten und ihr Potenzial zur Blüte bringen konnten. Auch der Diözesanjugendpfarrer bedankte sich bei der Kirchengemeinde. Er war zum ersten Mal in Sinzig, hat aber versprochen wiederzukommen. Der Gottesdienst wurde von Jugendlichen mitgestaltet. Esther Geron trat dabei als Solistin auf.

Quelle: Rhein-Zeitung online, 21.01.2020

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