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May

„From School to Future“: Jugendliche sind auf gutem Weg

Ausbildungsmesse eröffnete wichtige Kontakte und Infos. Schritt für Schritt auf ihrem Weg in einen neuen Lebe [...] weiter

06
Apr

Räder für ukrainische Flüchtlinge werden hergerichtet

Sinziger Fahrradschrauber sind weiter in der Janusz-Korczak-Schule aktiv Sinzig. Die Sinziger Fahrradschrau [...] weiter

04
Apr

80.000 Euro für den Start ins Berufsleben

Früchte des Wiederaufbaus: Großzügige Unterstützung für Jugendsozialarbeit Der Wiederaufbau im Ahrtal trägt [...] weiter

14
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Winterferienfreizeit 2022 im HoT

Sinzig. Das Haus der offenen Tür (HoT) hat  erneut ein abwechslungsreiches Ferienprogramm selbstverständlich u [...] weiter

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Ferien in Zeiten der Flut

Bereits am ersten Tag nach der Katastrophe war das Haus der offenen Tür (HoT) Sinzig an der Notunterkunft in der Grundschule Bad Bodendorf mit einem „Notferienprogramm“ vertreten.  Nur wenige Tage später entstanden der Standort am Kurviertel in Bad Bodendorf, im Pfarrheim Bad Bodendorf, im Hot Sinzig sowie im  Zirkuszelt auf der Jahnwiese. 187 Kinder wurde in 7 Wochen ein abwechslungsreiches und kreatives Ferienprogramm geboten. Dank „Kultur macht stark“  wurde in kürzester Zeit ein anspruchsvolles Programm für die Kids auf die Beine gestellt

 „Offene Ateliers“ gefüllt mit Hip Hop-, Bildender Kunst-, Percussion und Musik-, Zirkus und   Theaterkünstler*innen waren von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr für die Jüngsten unserer Gesellschaft da und eroberten gemeinsam mit ihnen eine „neue“ Welt. So wurden künstlerisch Puppen angefertigt, ein Theaterstück geschrieben und dieses mit  passender Musik von der „Percussiongruppe“  unterlegt und aufgeführt. An einem Tag war auch die Lebenshilfe zur Gastaufführung der „Zirkusgruppe“ eingeladen. Hier wurde dann balanciert, jongliert, seilgetanzt und viel gelacht.

Daneben gab es  auch Bastelangebote, Spieleangebote und Vorleserunden, da viele ehrenamtliche Helfer*innen aus der ganzen Bundesrepublik (Erzieher*innen, Pädagog*innen) zum Hot gekommen waren und mit den Kindern schöne Tage verbringen wollten. Unter anderen auch durch die Amtshilfe des Jugendamts Cochem sowie über Netzwerke des Zirkus „Don Mehloni“  konnten die Kinder sowie die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen Unterstützung erfahren. Die Unterstützung von Seiten des Trägers, dem Bistum Trier durch das Bereitstellen von Kolleg*innen aus den anderen Jugendeinrichtungen, war bemerkenswert. Unter der Woche, von montags bis freitags fand das reguläre Programm statt, aber auch samstags und sonntags wurde für betroffene Kinder und Kinder von freiwilligen Helfern eine Notbetreuung angeboten. Selbstverständlich waren auch die “Stamm-Betreuer*innen vom HoT, also die jungen Menschen mit Juleica-Ausbildung von Tag 1 an dabei und waren so eine große Unterstützung für die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen, die ja auch teilweise von der Flut betroffen waren.

Regionale Caterer versorgten dank der Finanzierung von Adra die Freizeitkinder mit leckerem, ausgewogenen Essen. Der Talentcampus von „Kultur macht stark“ sowie die SPD Sierksdorf hat die Ferienfreizeit in diesen schwierigen Zeiten ebenfalls großzügig unterstützt. Auch die Firma Motul sowie die Jugendkulturwerkstatt Koblenz (JUKUWE) sorgte mit Überraschungstüten mit Materialien wie Stiften, Kreide, Malblöcken, Springseilen und vielem mehr für strahlende Kinderaugen. In diesem Zusammenhang war auch die Hilfsaktion aus Troisdorf für die Kinder eine tolle Abwechslung. Rund 80 Kinder und ihre Betreuer*innen waren zu Gast im Sprung.Raum. Die Inhaberin Nadira Stahl-Essberger hatte sie in ihren Trampolinpark nach Troisdorf-Spich eingeladen, damit die Mädchen und Jungen aus ihrem derzeit sehr schwierigen Alltag ausbrechen und sich mal richtig austoben konnten. Sie stellte nicht nur die riesige Halle mit den vielfältigen Tobe-, Spring- und Hüpfangeboten zur Verfügung, sondern finanzierte auch den Bustransfer von der Ahr. Vor der Halle wurden die Kinder und ihre Begleitung von Nadira Stahl-Essberger, Bürgermeister Alexander Biber und Markus Eich begrüßt. Biber hatte den Kontakt nach Sinzig hergestellt. Markus Eich, Eigentümer der Halle, in der der Sprung.Raum die Herzen vieler Kinder höherschlagen lässt, hatte die Initiative zu der Einladung der Kinder aus Flutgebieten ergriffen. 

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