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„From School to Future“: Jugendliche sind auf gutem Weg

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Räder für ukrainische Flüchtlinge werden hergerichtet

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Früchte des Wiederaufbaus: Großzügige Unterstützung für Jugendsozialarbeit Der Wiederaufbau im Ahrtal trägt [...] weiter

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Winterferienfreizeit 2022 im HoT

Sinzig. Das Haus der offenen Tür (HoT) hat  erneut ein abwechslungsreiches Ferienprogramm selbstverständlich u [...] weiter

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Regionale Projekte

From School to Future

Hand in Hand von der Schule zum Gesellenstück

 Jugendsozialarbeit im Ahrkreis auf neuen Wegen – 20 Jugendliche werden vom Schulabschluss bis zum Ausbildungsende begleitet

Kreis Ahrweiler. Unter dem Motto „From School to Future“ (von der Schule in die Zukunft) wurde jetzt in Sinzig ein Pilotprojekt gestartet, in dem rund 20 junge Menschen vom Schulabschluss bis zum Ausbildungsende bzw. Gesellenbrief von einer festen Ansprechpartnerin begleitet werden.

„Diese Art der Jugendsozialarbeit ist innovativ im Ahrkreis“, betonte Siglinde Hornbach-Beckers, Leiterin des Fachbereichs „Jugend, Soziales und Gesundheit“ der Kreisverwaltung Ahrweiler. „From School to Future ist eine von mehreren Maßnahmen, die am ‚Runden Tisch zum (Wieder-)Aufbau der sozialen Infrastruktur‘, ein kreisweiter Zusammenschluss sozialer Träger nach der Flutkatastrophe an der Ahr, initiiert wurde. Die daraus entstandene Gruppe ‚Schule, Handwerksberuf(ung), Ausbildung` brachte dieses Projekt auf den Weg“, so Hornbach-Beckers. Es richte sich an junge Menschen, die die Abschlussklasse einer Förderschule oder Realschule plus besuchen.

Zum Informationsabend trafen sich jetzt Eltern, Jugendliche, Schulleitungen und Initiatoren im Haus der offenen Tür (HoT) des Bistums Trier in Sinzig, Träger des Projektes. Die dort beschäftigte sozialpädagogische Fachkraft Ulrike Michelt ist seit Anfang Februar mit Schülerinnen und Schülern der Janusz-Korczak-Schule (JKS, Förderschule) und der Barbarossaschule (Realschule plus) in Sinzig im Gespräch. Zudem steht sie im engen Kontakt mit Schulleitungen und Lehrkräften der beteiligten Schulen sowie der Eltern „In den ersten Schritten geht es darum, sich kennen zu lernen und einen passenden Ausbildungsplatz im Handwerk zu finden“, erläuterte sie. Gemeinsam mit den Jugendlichen bereitete Ulrike Michelt auch den Infoabend vor, von der Gestaltung der Projekttafeln bis zur Moderation des Abends. „Die Jugendlichen beider Schulen sind schnell zusammengewachsen“, stellte sie fest. Das bestätigen auch Morgaine (17) aus Gönnersdorf und Paula (16) aus Bad Breisig. „Anfangs waren wir alle etwas zurückhaltend. Schon nach den ersten gemeinsamen Treffen sind wir richtig gut klargekommen“, erzählten sie. Beide haben schon konkrete berufliche Vorstellungen und freuen sich – wie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler – über die Unterstützung, auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. „Derzeit sind wir in Gesprächen mit Innungen und Handwerksbetrieben, aber auch mit Einzelhändlern und anderen Gewerbetreibenden“, so Ulrike Michelt. „Wir freuen uns über weitere Betriebe, die Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen und Projektpartner werden möchten.“

„Super, dass junge Menschen über diese Findungsphase in der Ausbildung sozialpädagogisch begleitet werden“, meinte Uta Erlekampf, Konrektorin der Barbarossaschule. „Das ist ein guter neuer Aspekt für die Ausbildung und motiviert. Als Auszubildende sind die Beteiligten in der Gemeinschaft und fühlen sich nicht alleingelassen.“
Auch ihr Kollege Andreas Schmitt, seit eineinhalb Jahren Leiter der JKS, ist überzeugt: „Die Begleitung während der Ausbildung wirkt sich positiv aus, gibt Stabilität und hilft, die Herausforderungen zu schaffen. Wir unterstützen das sehr und freuen uns, dabei zu sein“, so Schmitt. Dieses Projekt passe gut ins schulische Konzept.

Begeistert zeigt sich Petra Klein, HoT-Leiterin und Mitglied der „Initiative Jugendsozialarbeit – Schule, Handwerksberuf(ung), Ausbildung".

„Auf diesem Weg werden Jugendliche als Beteiligte in der Entwicklung ihrer Interessen und Stärken nachhaltig unterstützt. Das ist der richtige Weg.“

„Ermöglicht wurde „From School to Future“ durch die finanzielle Unterstützung mehrerer Sponsoren“, ergänzte Fachbereichsleiterin Siglinde Hornbach-Beckers: „Die Globus Stiftung fördert das Projekt mit 60.000 Euro, die SWR-Herzenssache mit 10.000 Euro und die Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz gibt 10.000 Euro. Dafür sind wir außerordentlich dankbar.“

Chagall in Sinzig
ModS – Mobil der Stimmen

Erstmals durchgeführt anlässlich der Landtagswahl Rheinland-Pfalz im Jahr 2011, gab es im Jahr 2012 ein „ModS Europa“ zum Europatag am 09. Mai und das erste kreisweit organisierte „ModS 2013“ im Vorfeld der Bundestagswahl. Vorbereitet wurde das Projekt jeweils gemeinsam mit Jugendlichen, die über den Namen des Projekts, die Themen, die Ausstattung des Mobils mit Spielen und Materialien entschieden und Workshopinhalte sowie einen gemeinsamen Leitfaden als Hilfsmittel entwickelten, anhand dessen sie auf der Tour des Mobils an Schulen und öffentlichen Plätzen selbstbewusst mit anderen Jugendlichen über politische Themen und Fragestellungen besser ins Gespräch kommen konnten.

Ziel des ModS ist die Bewusstmachung, dass auch Ihr notwendig und täglich mit politischen Entscheidungen konfrontiert werdet und dass Politik nicht erst auf der Ebene des Bundestags anfängt. Politik ist die Regelung des Gemeinwesens und kann somit auch auf kleine Gruppen (Familie, Klassenverband etc.) herunter gebrochen werden. Hier habt Ihr die Möglichkeit Euch Gehör zu verschaffen und Themen der von Euch befragten Jugendlichen aufzugreifen, um diese mit den zuständigen Entscheidungsträgern zu diskutieren.

Als Weiterentwicklung des ModS führt das – wiederum kreisweit angesetzte – Projekt „Youthvoice“ anlässlich der Kommunalwahlen und der Europawahl am 25.05.2014 den 2011 eingeschlagenen Weg kontinuierlich fort und setzt dabei nochmal einen stärkeren Akzent auf den (strukturierten) Dialog zwischen Jugend und Entscheidungsträgern.

Youthvoice

YouthvoiceYouthvoice ist ein Projekt im Rahmen des Strukturierten Dialogs gefördert von Jugend in Aktion.
Es geht hier um Deine Stimme, Deine Meinung, Deine Träume und Vorstellungen!
Ihr seid die Zukunft und sollt die Möglichkeit haben diese Zukunft aktiv mitzugestalten. Politik, Europa und die Wahlen sind in diesem Zusammenhang sehr wichtig.
Mach mit bei Youthvoice und verschaff deiner Stimme Gehör!

Raise your voice!
Das Projekt startet am 17.03.2014 mit einem Seminar für alle Teilnehmer, in dem diese über die aktuellen Wahlen auf kommunaler und europäischer Ebene informiert werden. Hier lernt Ihr außerdem, wie man Videostatements sammeln kann.

Bei den anschließenden „Youthvoice-Touren“ (voraussichtlich vom 20.03.-26.03.2014) werdet ihr in Kleingruppen durchs Land düsen und Videostatements von euren Mitschülern, Freunden und von anderen Jugendlichen sammeln. Auf den Touren habt ihr die Möglichkeit die Stimmen, Wünsche und Überlegungen junger Menschen zum Thema Kommunalpolitik und Europapolitik einzufangen. Es wird zwei Touren geben: die „AW-Youthvoice-Tor“ und die „EU-Youthvoice-Tour“. Die AW-Tour findet auf kommunaler Ebene satt und die EU-Tour läuft in ganz Rheinland-Pfalz und sammelt Statements der Jugendlichen zum Thema Europapolitik.

Interviews
Diese Wünsche und Forderungen werden anschließend in Interviews den Politikern vorgelegt, die sich zur Kommunalwahl und zur Europawahl stellen. So könnt ihr eure frischen Ideen unmittelbar an den Mann oder die Frau bringen, die in der Zukunft wichtige Entscheidungen treffen werden.

Youthvoice-Campus

Eure Ideen und Forderungen werdet ihr anschließend bei einem viertägigen Jugendkongress vom 03.-06. April, gemeinsam diskutieren, ordnen und bündeln können, um einen richtigen „Forderungskatalog“ für die jeweiligen Parteien zu erstellen. Dieser „Forderungskatalog“ wird dann der Politik vorgelegt, damit habt ihr etwas Festes und Aussagekräftiges in der Hand, um wirklich etwas zu verändern und eure Ideen in die Tat umzusetzen.

Die gesamte Aktion soll auf einem Blog im Netz dokumentiert werden: www.youthvoice.de. So haben alle Zugriff auf eure Ergebnisse und im Anschluss kann mit Hilfe des Blogs verfolgt werden, ob und wie die Politik eure Ideen und Forderungen umsetzen wird.

Stichtag ist der 25. Mai, dann sind sowohl Kommunalwahlen, als auch Europawahlen. Das gesamte Projekt beschließen wir gemeinsam im Haus der offenen Tür bei einer „Public-Viewing-Party“, denn eine Feier haben wir uns dann auch wirklich verdient.

Habt ihr Lust mitzumachen, einzusteigen in dieses Projekt, dass euch die Möglichkeit bietet Politik, und damit eure Zukunft aktiv mitzugestalten? Dann meldet euch einfach bei Patrick Book (patrick-book@hot-sinzig.de) oder bei Sebastian Sikkes (sebastian-sikkes@hot-sinzig.de). Wir freuen uns auf euch!

Farbe auf die Straße

Als sich im HoT eine Gruppe von Straßenkünstlern traf um ihre Leidenschaft und Motivation für ihre künstlerischen Tätigkeiten zu teilen, kamen sie zu folgender interessanter Erkenntnis: Deutschlands Straßen sind zu grau!

Ausgehend von dieser Idee entwickelten sie das Konzept “Farbe auf die Straße”, eine Jugendinitiative die darauf ausgerichtet ist, alle verschiedenen Arten von Straßenkunst sowie die Möglichkeit für Jugendliche, diese zu praktizieren, zu unterstützen.
Die so entstandene Jugendinitiative erhielt den Zuschlag aus dem Förderprogramm “Jugend in Aktion” für die Jahre 2013 / 2014.

Seit Anlaufen der Initiative haben sowohl die Initiatorengruppe als auch weitere interessierte Gruppen Workshops zu verschiedenen Kunstformen, Methoden und Werkzeugen sowie künstlerischen Events organisiert.

“Farbe auf die Straße” ist zu einem Projekt über die Grenzen der Generationen hinaus geworden, als eine Strickgruppe aus Sinzig von der Initiative hörte und sich dazu entschied, mit zu machen. Seitdem haben weitere Gruppierungen zur Initiative gefunden und bringen zusätzliche Kunstarten ins Projekt.
Einige der am besten angenommenen Workshops im Rahmen von “Farbe auf die Straße” beinhalteten die Vorbereitung der Dekoration des Karnevalswagens, farbenfrohes „Guerilla-Stricken“ und die Herstellung von Schablonen-Porträts.

Fotos findest Du hier:
https://www.facebook.com/FarbeAufDieStrassen/photos_stream

Und ein Video hier:
http://www.youtube.com/watch?v=XjlsQsSXU_M

Musical – das Leben ist Veränderung

Ziel war es zusammen mit den Jugendlichen ein Musical zu erschaffen und aufzuführen. Sowohl die inhaltliche Ausgestaltung, als auch die Planung der Darstellung wurde von den Jugendlichen selbst gestaltet. Die Kernaussage aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet ist: LEBEN! SELBST LEBEN, LEBEN FÜR SICH UM FREI ZU SEIN!

Das Musical war ein großer Erfolg und wurde 2012 sowohl in Koblenz auf der Bundesgartenschau, als auch in Trier beim Heilig Rock – Festival aufgeführt.

Aber mehre als Worte sagt Euch hier das Video:
http://www.youtube.com/watch?v=rzXS6v9B4uA

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Projektübersicht
Ansprechspartner
Leitung

Petra Klein

  • Zuständigkeit: Leitung
  • E-Mail: petra.klein@hot-sinzig.de
  • Tel: 02642 41753
Schulnahe Sozialarbeit (Barbarossa Schule), Offene Jugendarbeit

Annette Hoffmann

  • Zuständigkeit: Schulnahe Sozialarbeit (Barbarossa Schule), Offene Jugendarbeit
  • E-Mail: annette.hoffmann@hot-sinzig.de
  • Tel: 02642 41753
Schulsozialarbeit

Patrick Book

  • Zuständigkeit: ASD-NAHE-SCHULSOZIALARBEIT/LOTSE
  • E-Mail: patrick.book@hot-sinzig.de
  • Tel: 02642 41753
Casemanagerin Projekt H16

Ulrike Michelt

  • Zuständigkeit: Casemanagerin im Projekt H16
  • E-Mail: ulrike.michelt@hot-sinzig.de
  • Tel: 02642 41753
Casemanager im Projekt H16

Thorsten Krams

  • Zuständigkeit: Casemanager im Projekt H16
  • E-Mail: thorsten.krams@hot-sinzig.de
  • Tel: 02642 41753
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