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Grundoptimistisch, kommunikativ und neugierig

Trierer Bischof beteiligt sich an Josefstag in Sinzig.

Sinzig – Zwei Jugendliche führen ein Gespräch mit dem Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann – soweit so gewöhnlich, aber seine Antworten werden direkt künstlerisch übersetzt und zwar in Wort-Art und in ein Gemälde. Die Aktion in der Pfarrkirche St. Peter hat im Rahmen des bundesweiten Josefstages stattgefunden.Wie in jedem Jahr begehen die Einrichtungen der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft den Josefstag, an dem Jugendliche und Multiplikatoren aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kirche aufeinandertreffen und sich austauschen. Das Haus der offenen Tür Sinzig (HoT), die Pfarreiengemeinschaft Sinzig und die örtliche Jugendkunstschule haben die Aktion für dieses ungewöhnliche Jahr konzipiert.

„Die Künstler hören ganz genau zu und zeichnen dann mit. Die Tänzerin Anna-Lu Masch setzt die Emotionen in Bewegung um“, erklärt Petra Klein, Leiterin des HoT. „Es geht um persönliche Fragen, keine politischen Gespräche“, berichtet Petra Klein. So erfuhren Lea Schmickler und Sebastian Trautmann, dass Bischof Ackermann am liebsten Hühnerfrikassee und Pasta isst und in seiner Freizeit gerne Fahrrad fährt. Den beiden jungen Erwachsenen hat der lockere Austausch mit dem Trierer Kirchenoberhaupt gefallen. „Dass er hier aus der Gegend kommt, das war mir nicht klar“, zeigt sich die Studentin nach dem Interview überrascht. Auch der Umgang mit der Corona-Pandemie ist ein Thema. Wie den meisten Menschen geht es auch dem Bischof so, dass er durch Corona von vielen Leuten getrennt ist. Diesen Punkt überträgt die Künstlerin Stefanie Manhillen als Mauer in ihr Kunstwerk, wie die Steinbögen in den Kirchenräumen am Rhein, die Ackermann so mag.

Der Wort-Künstler Glöckner integrierte die Schlagworte, mit denen sich der Bischof selbst beschreibt: grundoptimistisch, kommunikativ und neugierig. Am Ende entstehen so zwei sogenannte „soziale Porträts“ über den Bischof, die er selbst vermutlich nicht erwartet hat.

An drei Tagen (23. bis 25. März) werden auf diese Weise Kunstwerke von elf weiteren Persönlichkeiten erstellt. Die Unterhaltungen finden entweder virtuell oder analog statt. Dabei steht natürlich die Sicherheit aller Beteiligten in der Pfarrkirche ganz weit oben, versichert Petra Klein. Vor dem Betreten des Kirchraums werden alle auf das Corona-Virus getestet; Kontaktnachverfolgung, Händedesinfizieren und Masketragen sind allen sowieso schon ins Blut übergegangen. An den nötigen Abstand wird man durch elektronische Abstandshalter erinnert.

Neben Bischof Ackermann sind unter anderem der Sinziger Bürgermeister Andreas Geron, die Diözesanvorsitzenden des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDJK) Lena Kettel und Matthias Becker sowie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner oder Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler Talk-Gäste. Matthias Becker sagt nach seinem Interview: „Es hat super viel Spaß gemacht und es war mal etwas ganz anderes“. Auch Kaplan Thomas Hufschmidt, Mitglied im Organisationsteam, hat Pate für ein Porträt gestanden und ist begeistert. „Ich habe mich während des Gesprächs gefragt, was wird dabei wohl rauskommen“. In den Bildern hat er sich tatsächlich wiedererkannt. „Es war eine interessante Erfahrung“.

Die Aktion wird live auf dem YouTube-Kanal des HoT übertragen und ist dort weiterhin abrufbar.

Der Josefstag ist eine Aktion der Initiative „Arbeit für alle“ des BDKJ, der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Bischofskonferenz (afj) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS). Der Heilige Josef, Gedenktag am 19. März, ist Schutzpatron der Arbeiter und Jugendlichen. Da Papst Franziskus 2021 zum Jahr des Heiligen Josef ausgerufen hat, finden über das Jahr verteilt viele Aktionen statt. Weitere Informationen gibt es auf www.hot-sinzig.de und auf www.josefstag.de. (jf)

Foto: Hagen Hoppe

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